Der Kaefervater

Karl-Heinz wurde am 16.04.1955 als Sohn einer Gärtnerfamilie geboren. Gegen Ende der Nachkriegszeit gab es noch sehr viel zu tun. So kam es, dass er als jugendlicher schon öfter statt mit Freunden zu spielen die Äcker bewirtschaftete oder im Familienbetrieb aushelfen musste.
Bild von Karl-Heinz
Diese Naturverbundenheit ist wohl auch der Grund für sein etwas ausgefallenes Hobby - Kakteen. Er verbringt jede freie Minute damit, sich der Zucht und Pflege dieser zu widmen. Und falls er gerade mal nicht im Gewächshaus sitzt, findet man ihn bei der Firma Birk in Cleversulzbach, in der er seit 35 Jahren treu seine Arbeit verrichtet. Nebenbei ist der ehemalige Hobby-Radrennfahrer auch Jugendtrainer (Kunst- und Einrad) beim RMC-Cleversulzbach.

Bild von Karl-Heinz Falls man Karl-Heinz schon näher kennenlernen durfte merkt man, dass er ein eifriges Arbeitstier ist. Jede freie Minute verbringt er mit Tätigkeiten im Garten oder an seinem, im Jahr 1999 gekauftem, Haus. Wenn es mal nichts zu tun gibt wird er sehr schnell griesgrämig und fängt das Nörgeln an. Leidtragende sind hierbei sehr oft die Familie, im speziellen seine Frau Silvia, da beide Kinder nur noch selten im Haus sind.
Werbeanrufer oder unseriöse Firmen die mit Gewinnen oder Kaffeefahrten locken seien an dieser Stelle ebenfalls gewarnt! Bei jeglicher Form von Abzocke ist mit Karl-Heinz nicht gut Kirschen essen. Er mutiert zu einer wütenden Bestie, die den Anrufer zerfleischt und seine Knochen als Zahnstocher benutzt. Nicht selten passiert es, dass die Werber freiwillig auflegen, daher auch sein Spitznamen - Adolf 2.

Doch trotz allen Murrens ist Karl-Heinz ein sehr angenehmer Zeitgenosse, der sich viel um seine Kinder kümmert, häufig das „Bier für Franzes“ kalt stellt und mit dem man jede Menge Spaß haben kann.

Karl-Heinz beim faulenzen

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